Als ich SUSE 11.1 installieren wollte (auf 500 GB SATA2, mit Paragon vorpartitioniert: primär Windows auf C:\, Rest erweitert mit D:\, Swap, / und /home), kam beim Installieren von Grub eine Fehlermeldung, dass dieser nicht geschrieben werden konnte. Neu versucht, dasselbe - weggeklickt, weiter installiert.
Beim anschließenden Neustart wurde nicht das installierte System gestartet, sondern erneut die Installationsroutine von vorne. (Eigentlich klar, kein Bootloader.)
Also, CD raus, normaler Neustart. Das System sucht nur nach Bootsektor auf einer CD, bleibt einfach stehen.

Window-CD rein, Reparaturkonsole -> fixmbr -> sagt mir: OK.
-> fixboot -> sagt mir: keine Systemfestplatte.

Mit der Ultimate-Boot-CD und FreeFDISK fdisk /mbr probiert, fehlgeschlagen.
Mit Paragon PM den MBR neu geschrieben, keine Änderung.
Die Festplatte wollte einfach nicht booten. :grmpf:
Dann dachte ich mir, installierste halt Windows noch mal drüber. Alle Partitionen wurden einwandfrei erkannt. Nachdem die Installationsdateien auf die Platte kopiert waren, erfolgte der obligatorische Neustart - jedoch nicht zum Weiterinstallieren, nein, die Installationsroutine startete wieder ganz von vorne...

Abbruch.
Zu guter letzt hab ich mit der Rettungsdisk von TrueImage 7 mein Image zurückgespielt und siehe da, Windows startet wieder einwandfrei.
Linux kommt anscheinend mit SATA-HDs nicht zurecht (und die Windows-Installations-CD wohl auch nicht).

Nun frage ich mich, was hat das Image mit den Bootsektor zu tun? Wenn ich früher das Windows-Image bei einer Win/Linux Parallelinstallation zurückgespielt habe, blieb der Grub unangetastet.
Ich will verstehen, was da im Einzelnen passiert ist!